Haarentfernung mit dem Rasierer

Die Haarentfernung mit dem Damenrasierer ist nach wie vor die klassische Variante der Haarentfernung und wird tagtäglich in den deutschen Bädern ausgeführt – zumindest von den Männern, wenn diese ihren Bartwuchs im Gesicht in den Griff bekommen möchten. Doch auch die Frauen greifen immer wieder zum Rasierer, um die Beine oder die Bikinizone von den Haaren zu befreien. Schließlich ist insbesondere die Bikinizone sehr empfindlich und nicht jeder verträgt an dieser Stelle eine Enthaarungscreme oder den Epilierer. Dem Rasierer haften jedoch einige Nachteile an, die aber bei der Beachtung von einigen Tipps und Tricks nicht mehr so schlimm sind.

Haarentfernung: So funktioniert der Damenrasierer

Haarentfernung mit dem Rasierer

Der Rasierer schneidet die Haare oberhalb der Haut ab. Dieses kurze Erklärung verdeutlicht, dass die Haarwurzel beim Rasieren nicht beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund wachsen die Haare nach dem Rasieren relativ schnell wieder nach – individuell zwar, aber sie wachsen früher oder später wieder. Bei den Männern sieht man die neuen Haarstoppeln bereits nach ein paar Stunden, weshalb die Männer auch täglich zum Rasierer greifen, um die Haare aus dem Gesicht zu entfernen. Der große Vorteil beim Rasieren besteht jedoch darin, dass diese Haarentfernungsmethode keinerlei Schmerzen verursacht.

Rasieren ohne Hautschädigungen

Viele kennen das Problem, dass nach dem Rasieren unästhetische Pickel und Rötungen erscheinen. Diese können sowohl bei der Nassrasur, als auch bei der Trockenrasur auftreten. Daher sollte jeder, der Rötungen oder Pickel bekommt, die andere Variante ausprobieren.
Der Grund liegt darin, dass nicht jeder die gleiche Rasur verträgt. Generell gilt, dass eine Nassrasur weniger Pickel und Hautrötungen verursacht als eine Trockenrasur. Des Weiteren soll man mit der Wuchsrichtung rasieren und nicht gegen den Haarwuchs. Wichtig ist es auch, die Haut nach dem Rasieren mit einer pflegenden Lotion zu behandeln. Diese kühlt und pflegt die durch die Rasur gereizte Haut. In manch einem Rasierschaum, der unmittelbar vor dem Rasieren aufgetragen wird, ist bereits eine pflegende Komponente erhalten. Trotzdem soll nach dem Rasieren ein pflegendes After-Shave verwendet werden. Alternativ zum Rasierschaum gibt es für empfindliche Haut Gels. Diese sollen Rötungen und Pickel vermeiden.

Einweg- oder Mehrwegrasierer

In Bezug auf den Rasierer steht immer die Frage offen: Einwegrasierer oder Mehrwegrasierer?
Welche Variante besser ist, kann nicht beantwortet werden. Viele erhalten bei der Verwendung eines Einwegrasierers unschöne Pickel, während andere bei der Nutzung von Einwegrasierern Rötungen bekommen. Daher gilt: Ausprobieren hilft hier weiter. Ein Elektrorasierer soll generell weniger Rötungen verursachen und bei einem Einwegrasierer soll man nach spätestens 12 Rasuren die Klinge wechseln. Bis dahin ist die Klinge unscharf und verursacht nur noch Pickel und Rötungen.

Für welche Körperregion eignet sich der Rasierer?

Ein Rasierer eignet sich für alle Körperregionen. Für besondere Regionen gibt es besondere Rasierer – sowohl im elektrischen Bereich als auch bei den Einwegrasierern. Klar ist, dass sich ein kleiner Aufsatz im Bikinibereich als sinnvoll erweist. Aber auch spezielle Klingen, die sich der Kontur anpassen, sollten genutzt werden. Hiermit wird immer ein verbessertes Ergebnis erzielt. Wichtiger ist es, dass man beim Rasieren den perfekten Rasierschaum oder Rasiergel benutzt, der gezielt auf den eigenen Hautzustand eingeht. Nur dann werden einerseits alle Haare entfernt und andererseits unschöne Pickel und Rötungen verhindert.

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