Intimrasur ohne Pickel – Hautpflege Tipps im Intimbereich

Die Haarentfernung im Intimbereich ist für viele Menschen ein Thema. Es gibt viele die sich heute im Zuge der Haarentfernung auch für die Intimrasur entscheiden. Damit ist die Entfernung der Schamhaare gemeint. Sie können in der Bikinizone teilweise oder komplett entfernt werden. Allerdings kann es in der äußerst empfindlichen Region immer wieder zu Hautreizungen, roten Punkten oder Pickeln kommen.

Probleme nach der Intimrasur

Nach der Intimrasur kann es zu Juckreiz und Eiterbläschen kommen. Diese sollten so gut es geht vermieden werden. Nach der Rasur sollte am nächsten Tag Baumwollunterwäsche zum Einsatz kommen, welche nicht eng anliegen sollte. Durch die Baumwolle wird Schweiß aufgesaugt. Zudem ist das Material luftdurchlässig, was der gereizten Haut sehr entgegen und zugutekommt. Bei sehr empfindlicher Haut hat sich generell Naturfaserunterwäsche bewährt.

Ist die Unterwäsche zu eng, könnten kleine Verletzungen der Haut durch Reibung weiter gereizt werden, Rötungen hervorrufen, die sich zu Pusteln, Pickeln und Eiterbläschen weiterentwickeln können.

Die Haut muss sich mit der Zeit erst an die Rasur gewöhnen. Wer öfter rasiert, wird normalerweise weniger Probleme haben. Es gibt allerdings auch Ausnahmen, und die Haut braucht wesentlich mehr Zeit, um sich zu erholen. Hier dauert es länger, bis die Pickelchen wieder verschwinden. Es muss jeder für sich selbst herausfinden, wie oft er die Haare im Intimbereich entfernen kann, ohne dass die Haut reagiert. Braucht die Haut mehr Ruhe, um sich zu erholen, sollte ihr diese Zeit auf jeden Fall gegeben werden.

Pickel vermeiden

Dass die Intimrasur eine neumodische Erscheinung ist, stimmt so nicht, auch wenn viele das glauben. Schon in der Antike war sie bekannt. Die Ägypter, die Römer und die Griechen nutzten die Haarentfernung in den Achselhöhlen und auch im Intimbereich. Die Intimrasur hat sich auch in Europa in der heutigen Zeit wieder durchgesetzt. Über den Sinn oder Nutzen scheiden sich teilweise die Geister. Es muss aber jeder für sich selbst entscheiden, ob er die Intimrasur durchführen möchte, oder nicht. Meist kommt dafür ein Nass- oder Trockenrasierer zum Einsatz. Es ist wichtig, die Intimrasur richtig zu machen, da nur so Schmerzen erspart bleiben und kleine Pickel, die als Reaktion auftreten können. Die Haut sollte durch eine gründliche Reinigung auf die Rasur vorbereitet werden. Bakterien sind für die Pickel verantwortlich. Eventuell vorhandene Bakterien auf der Haut sollten daher vor der Rasur entfernt werden. Ganz einfach geht das mit einer antibakteriellen Waschlotion. Es hilft, die Haut aufzuweichen, so wird sie geschmeidig. Das geht am besten mit warmen Wasser. Rasierschaum oder Rasiergel ist hier zusätzlich sehr hilfreich bei der Nassrasur. Zu lange Haare sollten gekürzt werden, da der Rasierer sie sonst abreißen kann. Das führt zu Hautverletzungen, die sich entzünden können. Eine gute Klinge ist beim Nassrasierer wichtig. Stumpfe Klingen können zu Verletzungen führen. Die Haare im Intimbereich werden mit der Wuchsrichtung rasiert, nicht wie an den Beinen gegen die Wuchsrichtung.

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Pickel nach der Intimrasur entfernen

Haben sich Pickelchen durch das Rasieren gebildet, sollte trotz Juckreiz keinesfalls gekratzt werden. Die entstandene Entzündung wird durch die Manipulation durch Kratzen weiter verstärkt. Der Abheilungsprozess dauert dadurch umso länger. Die Pickelchen sollten auch keinesfalls ausgedrückt werden. Das Beste ist eine gründliche Reinigung mit antibakterieller Seife und einem passenden Pflegeprodukt. Das sollte eines gegen Hautunreinheiten sein. Dabei sollte es aber sanft zur Haut sein. Zinksalbe oder Aloe Vera können zudem gut zum Einsatz kommen. Mit Babypuder lässt sich der Intimbereich trocken halten. Das kann ebenso dafür sorgen, dass die Pusteln schneller verschwinden. Dass die Unterwäsche jeden Tag gewechselt wird, sollte selbstverständlich sein und eigentlich keine Erwähnung benötigen. Bei starken Entzündungen nach der Intimrasur gilt es direkt einen Hautarzt zu konsultieren. Sie können sich zu schweren Abszessen entwickeln, wenn sie unbehandelt bleiben.

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